Strukturelle Lesart · 02.08.2025
Die Position der fossilen Etablierten wird nicht einheitlich zerbrochen, sondern asymmetrisch erodiert. Manche Bestandteile sind erodiert, andere bleiben intakt — und die Dauer läuft länger, als die populäre Erzählung nahelegt.
Strukturelle Lesart · 05.07.2025
Die lange Erosion der amerikanischen Automobilindustrie gegen die japanischen Importe — ein Fall, in dem die strukturelle Lesart zwei Jahrzehnte vor dem Kurs verfügbar war. Die strukturelle Lesart ist eine Disziplin des Lesens, keine des Timings.
Strukturelle Lesart · 07.06.2025
Wo die strukturelle Lesart keine, eine falsche oder die falsche Antwort gibt. Über die Grenzen des Rahmens und die Disziplin, sie ehrlich zu benennen.
Strukturelle Lesart · 03.05.2025
Eine Position, die unverändert blieb, während das Nachfrageumfeld um sie herum sich stark verschob — die europäische Rüstungsindustrie als Umkehrung des Erosionsmusters.
Strukturelle Lesart · 05.04.2025
Ein Rückblick auf das erste Jahr: das verdiente Vokabular, die Fälle, die die Arbeit gel
eistet haben, und die Muster und Lesefehler, die die Methodik bis dahin benannt hat.
Strukturelle Lesart · 01.03.2025
Eine strukturelle Lesart von Apple — welche Bestandteile die Position tragen, wie tief der Burggraben reicht und was die herkömmliche Lesart an ihr verfehlt.
Strukturelle Lesart · 01.02.2025
Die strukturelle Lesart ersetzt die Fundamentalanalyse nicht; sie liegt als Schicht über ihr. Über das Verhältnis von Position, Fundamentaldaten und Kurs.
Strukturelle Lesart · 04.01.2025
Wie IBM zwischen 1985 und 1995 die Verschiebung seiner Bestandteile las und sich zu einer neuen strukturellen Position bewegte — der Fall erfolgreicher Neuausrichtung, mit der Anpassungsfähigkeit als entscheidendem Bestandteil.
Strukturelle Lesart · 07.12.2024
Eine Föderation, die ihre institutionellen Strukturen aufrechterhielt, während ihre wirtschaftliche Realität sich davon entfernte — die Hanse als Fall einer Position ohne Anpassung.
Strukturelle Lesart · 02.11.2024
Woraus eine Position tatsächlich besteht: die sechs Bestandteile — Ressourcen, Beziehung
en, Regulierung, Pfadabhängigkeit, Netzwerkeffekte und Anpassungsfähigkeit — und warum Pfadabhängigkeit nicht mit Trägheit zu verwechseln ist.